Peperonata: italienisches Paprikagemüse

Die Paprika garen zugedeckt mit Salz, bis sie im eigenen Saft weich werden, und kochen dann mit den Tomaten ein, bis sie glänzen. Lauwarm oder kalt servieren.
Peperonata ist das geschmorte Paprikagemüse der italienischen Küche: Streifen von roter und gelber Paprika, langsam mit Zwiebel, Tomate und Olivenöl gegart, bis sie weich und süß sind. Sie wird lauwarm oder kalt serviert und kann viel mehr als Beilage sein: auf geröstetem Brot, zu Gegrilltem oder als Pastasoße.
Zutaten
- 4 große Paprikaschoten, rot und gelb (etwa 1 kg)
- 2 rote Zwiebeln, in Streifen
- 2 Knoblauchzehen, gehackt
- 5 EL Olivenöl
- 300 g Tomaten, geschält und gehackt, frisch oder aus der Dose
- 1 EL Rotweinessig (optional)
- Salz und Pfeffer
- Basilikumblätter
Zubereitung
Wasch die Paprika, entferne Kerne und weiße Häute und schneide sie in 2 cm breite Streifen.
Dünste die Zwiebeln in einer großen Pfanne mit dem Öl bei mittlerer Hitze 8 Minuten, bis sie weich sind. Gib den Knoblauch dazu und brate ihn 1 Minute mit.
Füge die Paprika hinzu, salze und leg den Deckel auf. Lass alles 15 Minuten bei mittlerer bis schwacher Hitze schmoren und rühr ab und zu um: Salz und Deckel sorgen dafür, dass die Paprika Saft ziehen und darin weich werden.
Gib die Tomaten dazu und lass alles ohne Deckel weitere 20 bis 25 Minuten köcheln, bis die Paprika sehr weich sind und die Soße eingekocht ist und vom Öl glänzt.
Wenn du den süditalienischen Touch magst, gib zum Schluss den Essig dazu und lass ihn 1 Minute verdampfen. Mit Pfeffer und Basilikum abschließen.
Serviere sie lauwarm oder kalt: zu Gegrilltem oder Hähnchen, auf geröstetem Brot oder mit Pasta. Im Kühlschrank hält sie sich in einem geschlossenen Glas 4 Tage.