Spinatquiche

Die Rettungstarte für Wochentage: Spinat, Frischkäse, Eier und Sahne, alles zusammen püriert, auf einen fertigen Teigboden.
Der Spinat muss wirklich gut ausgedrückt werden. Gegarter Spinat hält erstaunlich viel Wasser, und das landet sonst in der Füllung — die Quiche wird wässrig und stockt nicht richtig. Mit den Händen auspressen, bis nichts mehr kommt.
Warm zum Abendessen, kalt am nächsten Tag aus der Dose.
Wer den Teig selbst machen will, findet dieselbe Idee mit Mürbeteig in der Spargelquiche: gleiche Füllung aus Ei, Sahne und Käse, anderes Gemüse.
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Zutaten
- 250 g Spinat, gegart und gut ausgedrückt
- 100 g Frischkäse
- 3 Eier
- 100 ml Sahne
- 1 fertiger Mürbeteigboden
- Geriebener Käse zum Bestreuen
- Salz und Pfeffer
Zubereitung
Den gegarten Spinat gründlich ausdrücken. Mit den Eiern, dem Frischkäse und der Sahne pürieren.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken, die Masse auf den Teigboden in der Form gießen und mit geriebenem Käse bestreuen.
Bei 180 °C etwa 35 Minuten backen, bis die Füllung gestockt ist.